(Der Inhalt wurde anlässlich der New Wine Church am 7. Oktober 2017 gepredigt)

Auch gebt nicht der Sünde eure Glieder hin als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die tot waren und nun lebendig sind,
und eure Glieder Gott als Waffen der Gerechtigkeit. (Römer 6,13)

Liebe Freunde,
Die heutige Predigt dreht sich um das Thema Natürlich Übernatürlich – Der Schlüssel zu
einem übernatürlichen Leben.
Dieses Thema wurde von verschiedenen charismatischen Gemeinden ja bereits
ausführlich behandelt. Dennoch glaube ich dass auch bei der heutigen Predigt noch viele
oder zumindest einige neue Erkenntnisse auf euch warten, die euch und eurer
Umgebung zu einem grossen Segen werden können und sollen.
Ich möchte mit einer kurzen und simplen Frage starten:
Wieso kommen wir hier zusammen? Wieso gehen Christen in die Kirche?
Die Antwort ist: Um Gottes Wort zu hören. Aber das ist nicht die definitive Antwort.
Die definitive Antwort ist, damit sich Gottes Wort an ihnen offenbart!
Das ist es, was wir wollen! Wir wollen dass Gottes Wort wahr wird in unseren Leben!
Wir wollen dass sich Gottes Wille an uns offenbart wird! Immer mehr, mehr und mehr.
Die heutige Predigt ist aufgeteilt in 4 Teile, wie das Evangelium =)
Um mehr und mehr Gottes übernatürliches Eingreifen in unseren Leben zu sehen, gibt
es 3-4 simple Sachen die man dabei beachten kann:
1. Erkennen was Gottes Wille ist (Errettung der Menschen zu seiner Ehre!)
2. Gott geben was man hat (meine Angst, mein Misstrauen, meinen Unglauben)
3. Gott danken und sein Wille, sein Wort aussprechen (Gott vertrauen, im Glauben
handeln)
4. Sehen wie Gott sein Wort bestätigt und dabei Jesus mehr erkennen (im Sehen
wandeln)

Also, kommen wir direkt zum ersten Punkt: Was ist Gottes Wille für
den Menschen?
Ist es sein Wille, dass seine Kinder wie halblausige Taugenichtse herumlaufen, ständig
um Spenden bitten, Medizin und Wissenschaft verachten, dabei verarmen und am Ende
weder Gott noch den Menschen gedient haben? Ist es sein Wille, dass wir ständig
straucheln sollen, nie was auf die Reihe kriegen und am Ende ein sinnloses und
nutzloses Leben gelebt haben? NEIN!

Gottes Wille ist dass jeder gerettet wird und zur Erkenntnis der Wahrheit kommt.
Gottes Wille ist dass sein Licht, seine Herrlichkeit, die Offenbarung seines perfekten
Willens über seinen Kindern aufleuchtet. Sein Wille ist, dass all das Gute, was seine
Kinder jeden Tag von ihm erhalten auch andere Menschen dazu anreizen, sich zu diesem
guten Vater zu wenden. Sein Wille für uns Menschen war schon immer Leben und zwar
Leben im Überfluss! So heisst errettet sein auch nicht nur statt in die Höllle, in den
Himmel zu kommen. Errettet sein, bedeutet schon jetzt in diesem Leben hier auf der
Erde, Gottes Herrlichkeit widerzuspiegeln! Er hat nicht Freude am Tod des Menschen,
sondern dass er sich bekehre und Lebe!
Und wie wirkt Gott Bekehrung? Durch sein Güte!
Es ist Gottes Güte, die uns zur Umkehr leitet!
Wie wir vorhin bei der Predigt von Micha gesehen haben, geht das Leid von uns
Menschen nicht spurlos an Gott vorüber. Jesus wird zutiefst bewegt von leidenden,
hilfesuchenden Menschen. Das heisst, wo auch immer du einen Mangel oder eine Not
siehst, bei deinen Mitmenschen, kannst du dir sicher sein, Gott kann UND WILL helfen!
Er kann und WILL retten! Das ist sein Job, das ist sein Name! Dafür ist er auf die Welt
gekommen, gestorben und wiederauferstanden!
Wo auch immer du mit einem Mangel konfrontiert bist, sei dir sicher, Gott will diesen
Mangel ausfüllen. Er ist gekommen uns Leben zu geben und zwar Leben im Überfluss.
Wer Jesus hat, der hat das Leben und die Fülle davon, wer aber Jesus nicht hat, der hat
das Leben nicht (und dem wird auch das Wenige, was er als Leben betrachtet,
genommen werden).
Gott will dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen,
denn die Wahrheit wird sie freimachen. Und wenn ein Mensch durch Jesus Christus
freigemacht wurde, mann ich sage euch, da wird etwas gewaltiges frei. Wenn ein
Mensch, wirklich ganz und gar von Gottes Geist getrieben wird; den Menschen kannst du
nicht aufhalten. Der ist dann wie Paulus, ein getriebener. Ruht nicht, ehe er das Werk, zu
welchem er beauftragt wurde gänzlich ausgeführt hat. Und Gott sucht solche Menschen!
Nicht dass wir die Voraussetzungen aus uns selber mitbringen würden. Vielmehr soll an
uns Gottes Wille, Gottes Wort geschehen. Sodass er in uns wirkt, was vor ihm
wohlgefällig ist. Wenn er dich freimacht, wirst du frei, ganz und gar dich selber zu sein.
Ganz und gar in deiner Berufung zu wandeln. Ganz und gar ein Leben zu führen, das Gott
wohlgefällig ist und deinen Mitmenschen dient.
Und das wirkt er durch seine Güte.
Ich sagte, das wirkt er durch seine Güte. Seine Güte und Gnade (sein unverdientes
Wohlwollen, seine unverdiente Gunst) leiten dich zur Umkehr. In seinem Licht (seiner
Güte) sehen wir das Licht (unsere Sünde, unsere Unvollkommenheit).
Die Bibel sagt: Wenn er seinen einzigen Sohn nicht verschont hat, wie sollte er uns
mit ihm nicht auch alles geben?!? Das heisst, in Jesus hat Gott dir bereits alles
gegeben, was du zum Leben brauchst. Und zwar nicht nur du und für, sondern auch
deinem Umfeld und für dein Umfeld!
Dieses Wort ist gewiss und aller Annahme Wert!

Denn das Wort das unter euch verkündet wurde, durch Paulus, Sylvanus und Timotheus
war nicht Ja und Nein. Paulus war nicht fleischlich (oder menschlich) gesinnt, als er
plante zu euch zu kommen sodass in ihm Ja und gleichzeitig auch nein war (also
vielleicht). Gottes Wort an uns ist nicht Ja und Nein. Sondern es ist Ja und Amen in
Christus, zu Gottes Ehre durch uns!
Liebe Freunde, wenn wir in Gottes vollkommenem Willen für uns und für unser Umfeld
leben wollen, wenn das immer mehr offenbar werden soll, dann ist es ganz wichtig, dass
wir erkennen, dass sein Wille über uns feststeht! Es ist nicht ein, jaa vielleicht, mal
schauen. Es ist Ja und Amen! Und wir sollen darin übereinstimmen.
Die Bibel sagt: Können etwa zwei miteinander wandern, sie seien denn einig
untereinander? (Amos 3,3)
Das heisst, um mit Gott wandeln zu können (so wie Henoch es tat und entrückt wurde)
musst du mit ihm und mit seinem Wort übereinstimmen. Wenn er Ja und Amen sagt,
sollst du in dieses Ja und Amen miteinstimmen! Du sollst es laut aussprechen!
Ja, Gott will dass es mir und meiner Familie gut geht! Gott will, dass ich lange lebe und
gute Tage sehe! Gott will dass ich mehr als genug habe um auch mit anderen zu teilen!
Gott will, dass ich gesund bin und den Dienst ausrichte, den er mir aufgetragen hat.
Amen!
Sein Wille ist es, den Menschen zu dienen, sie zu erretten, sie zu versorgen, ihnen Gutes
zu tun, ihnen Zukunft und Hoffnung zu geben. Jesus sagt, der Sohn des Menschen ist
nicht gekommen um bedient zu werden, sondern um zu dienen. Das ist Gottes Ehre! Gott
hat seine Ehre darin, dass er das schlechte das uns wiederfahren ist, in gutes wendet.
Und noch mehr gutes hinzufügt! Amen?
Gott will, dass alle Menschen ganzheitlich gerettet werden. Er will dass sie sich bekehren
und leben. Und das tut er durch seine Güte und Gnade.

2. Nun, wie funktioniert das? (Gott geben was man hat)
Es funktioniert damit, dass wir Gott vertrauen. Es kommt damit, dass wir Gott vertrauen,
dass er treu ist und sein Versprechen einhalten wird. Und dass wir auf dieses Wort hin
handeln.
Ein Beispiel:
Gott hat den Israeliten versprochen, sie aus Ägypten zu führen in ein Land das von
Gutem überfliesst (in dem Milch und Honig fliesst). Milch und Honig werden praktisch
ohne eigene Arbeit gewonnen. Andere arbeiten für dich. Du wartest bis die Bienen den
Honig eingeholt haben und erntest dann. David sagt sogar, in Psalm 105,37, dass er sie
herausführte mit Silber und Gold und kein Kranker oder Gebrechlicher (Schwacher) war
unter ihnen! Vorher waren schon Kranke und Schwache da, aber nachdem Sie vom
Passah-Lamm (einem Bild für Jesus Christus, das Lamm Gottes, dem Abendmahl)
genommen hatten, war kein Schwacher oder Kranker mehr unter ihnen.

All das hat Gott den Israeliten versprochen und was sagt die Bibel dazu?
1. Dass keines der GUTEN Worte, welche Gott gesprochen hat nicht in Erfüllung
gegangen ist. (Josua 21:45) und
2. Dass diejenigen die nicht hineingehen konnten, wegen ihres Unglaubens nicht
hineingelangen konnten.
Nun das Thema betreffend Glauben haben wir bereits in einer anderen Predigt
behandelt, und ihr seid heute da, damit euer Glaube aufgebaut werde. Ihr seid da um das
Wort, das aus der Predigt kommt zu hören. Das Wort, welches Glauben schafft in euch.
Nun, schauen wir uns mal an, wie Jesus seine Wunder vollbracht hat:
Wasser zu Wein bei der Hochzeit in Kana: Johannes 2
1. Jesus war an einem Fest (er ist da)
2. Auf dem Fest geht der Wein aus (ein Mangel)
3. Seine Mutter sagt ihm implizit, er solle etwas tun (eine Bitte)
4. Die Diener bringen ihm Wasser, wie er zu ihnen gesagt hat (geben was sie haben)
5. Das Wunder geschieht (Gott ist treu, steht zu seinem Wort)
6. Jesus gibt ihnen mit der natürlichen Offenbarung seines Wesens auch eine
übernatürliche Offenbarung seines Wesen (der Beste Wein bis zum Schluss
aufgehoben)
Der Fischfang des Petrus: Lukas 5
1. Jesus kommt zu Petrus in sein Boot und braucht es zum predigen (Petrus gibt
was er hat)
2. Petrus hatte bis dahin die ganze Nacht nichts gefangen (ein Mangel)
3. Jesus sagt ihm, er solle hinausfahren und seine Netze auswerfen, wo es tief ist
(eine Aufforderung)
4. Petrus zögert zwar, handelt jedoch auf sein Wort hin (Vertraut auf Gottes Wort)
5. Das Wunder geschieht (Jesus ist treu)
6. Jesus gibt Petrus mit der natürlichen Offenbarung auch eine geistliche
Offenbarung (Petrus ist ein Sünder, Jesus will ihn zu einem Menschenfischer
machen)
Übrigens, was ist wertvoller? Das Leben eines Fisches, oder das Leben eines Menschen?
Was braucht es um einen Fisch zu erlösen? Und was braucht es um einen Menschen zu
erlösen? Gott hat das wertvollste was er hatte, sich selber, gegeben um uns zu erlösen.
Wisst ihr, wie ungeheuer wertvoll ein Menschenleben vor Gott ist? Wisst ihr, wie gross
die Freude ist im Himmel, wenn Menschen zu ihrem himmlischen Vater zurückkehren?
Wenn Menschen für Gottes Reich gefangen (gewonnen) werden? Glaubt ihr, es gäbe
irgendetwas was Gott wichtiger ist, als das Leben und das Wohlergehen seiner geliebten
Kinder? Liebe Freunde, je mehr wir Gottes Willen, sein Herz, sein Anliegen für uns
Menschen entdecken und vor Augen halten, desto mehr wird er durch uns ewige Freude
bewirken können. Könnt ihr euch das vorstellen? Ewige Freude, aufgrund eines kleinen
Traktates das ihr vielleicht mal irgendwo verteilt habt? Oder sogar nur liegen gelassen
habt? Ewige Freude für ein kleines Gebet das ihr einmal für einen eurer Freunde
gesprochen habt? Oder für einen kleinen Dienst, einen kleinen Einsatz den ihr gemacht
hat? Wo ihr euch habt brauchen lassen von dem Urheber und Vollender unserer Heils?

Schauen wir uns noch ein drittes und letztes Wunder an (Die Brotvermehrung): Mt 14
1. Jesus ist bei der Menge und lehrt sie (Jesus ist da)
2. Die Menge hat nichts zu essen (ein Mangel)
3. Die Apostel bringen ein paar menschliche Vorschläge (Nicht bitten!)
4. Jesus fragt sie was sie haben (Aufforderung)
5. Sie bringen ihm ein paar Brote und ein paar Fische (geben was sie haben)
6. Jesus fordert sie auf, was sie haben zu verteilen (Aufforderung zum Handeln im
Glauben)
7. Die Apostel handeln im Glauben
8. Das Wunder geschieht (Wandeln im Sehen)
9. Jesus offenbart sich als das Brot des Lebens (V. 35 und vorangehend)
Also, was geschieht da?
Erstens, Gott/Jesus ist immer dort, wo es einen Mangel, ein Bedürfnis gibt. Er ist auch
jederzeit mit uns und bei uns.
Zweitens: Statt auf menschliche Vorschläge einzugehen (Brot kaufen oder Leute selber
schauen lassen wie sie satt werden) fordert Jesus seine Leute auf, im Glauben zu
wandeln. Das heisst, nicht eine menschliche Lösung auf ein Problem zu finden, sondern
nehmen was man hat, Gott dafür danken und ihm vertrauen, dass er aus dem kleinen
(natürlichen) was man hat, etwas grosses, Übernatürliches macht.
Der Schlüssel zu einem übernatürlichen Leben ist:
 Sei dir Gottes Willen für uns Menschen sicher
 Gib Gott was du hast (Beispiel, s. unten)
 Vertrau Gott, dass er aus dem Natürlichen was du hast und gibst, etwas
Übernatürliches macht, das er brauchen kann.
 Halte Ausschaue nach Gottes tiefergehenden Offenbarung über sich selbst.

Es gibt viele solcher Beispiele:
 Jakob als er Gott den Zehnten gab (1. Mose 28,20ff.; kap. 31,10ff.)
 Moses und sein Stab, der zum Stab Gottes wurde
 Das Holzstück, welches Mose ins bittere Wasser warf, sodass es süss wurde
 Elia, der ein Holzstück ins Wasser warf und den Kopf der Axt zum schwimmen
brachte
 Die Witwe, welche Elia Ihr Öl gab und es nicht versiegte (1. Könige 17,16)
 David und der Stein mit dem er Goliath besiegte
Dasselbe gilt übrigens auch für unsere Zunge:

Jakobus sagt diesbezüglich:

„Also ist die Zunge ein kleines Glied und richtet grosse Dinge an. Siehe ein kleines Feuer,
welch einen Wald zündet’s an! Und die Zunge ist auch ein Feuer, eine Welt voll
Ungerechtigkeit. Also ist die Zunge unter unsern Gliedern und befleckt den ganzen Leib
und zündet an allen unseren Wandel, wenn sie von der Hölle entzündet ist.(…) Aber die
Zunge kann kein Mensch zähmen (…) Durch sie loben wir Gott und fluchen den
Menschen, die nach dem Bilde Gottes gemacht sind. Aus einem Mund geht Loben und
Fluchen. Das, liebe Brüder, soll unter euch nicht so sein. Fliesst denn aus einer Quelle

süsses und bitteres Wasser?“

Aber was sehen wir?
Als die Jünger mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden, erschienen ihnen Zungen zerteilt
wie von Feuer. Das heisst, wenn wir uns selber, alles was wir haben und alles was
wir sind, ganz Gott übergeben, so wird er unsere Zunge durch das Feuer des
Heiligen Geistes läutern, sodass fortan Ströme lebendigen Wassers aus ihr fliessen
werden.
Das Sprachengebet (Zungengebet) ist ein gutes Beispiel dafür, wie Gott
unsere natürlichen Sachen gebraucht und daraus etwas übernatürliches
macht.
Dadurch dass wir Gott (Gottes Wort) vertrauen und dem Heiligen Geist erlauben unsere
Zunge – entgegen unserem Verstand – zu gebrauchen, passieren folgende
Übernatürliche Dinge an uns und in uns:
 das Auferbauen von sich selber im Geist und im Körper
 die Auferbauung des Nächsten
 Förderung der Einheit im Leib Christi
Indem du in Zungen betest, betest du perfekte, Gott wohlgefällige Gebete. Denn der
Heilige Geist betet in dir und durch dich. Und eines der Hauptanliegen Jesu ist die
Einheit seiner Gemeinde.
Das Sprachengebet hat eine wichtige Funktion nämlich uns Eins zu machen. Es ist
sozusagen die Umkehrung dessen was beim Turmbau zu Babel passiert ist. Dort
hat Gott die Sprachen der Menschen durchmischt damit sie nicht eins seien und ihnen
nichts unmöglich wäre. Indem er uns das Sprachengebet gegeben hat, hat er uns einen
Schlüssel zur Einheit gegeben, damit wir wieder eins seien und uns alles gegeben werde,
worum wir bitten und uns nichts unmöglich sei!

Deshalb: Gib Gott dein Natürliches, er wird es Übernatürlich machen!

Liebe Freunde, wenn wir das verstehen, was für einen Grund haben wir dann noch,
irgendetwas vor Gott zurückzuhalten? Wenn wir Gottes Herz sehen, dass darauf aus ist
uns zu segnen und uns Gutes zu tun, wie wollen wir ihm nicht alles geben? Er selber
sagt:
„Gebt, so wird euch gegeben werden; ein gutes, vollgedrücktes und gerütteltes und
überfließendes Maß wird man in euren Schoß schütten. Denn mit demselben Maß, mit
dem ihr [anderen] zumesst, wird euch wieder zugemessen werden.“ Lukas 6,38

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