Liebe Leute, ich weiss nicht ob euch der Satz auf dem Flyer für den heutigen Abend aufgefallen ist:

Das Beste liegt noch vor uns!

Wie wahr dieser Ausspruch doch ist. Wisst ihr, dass ihr diesen Satz bis zu eurem Lebensende (oder bis zur Entrückung) immer wieder werdet sagen können? Das Beste liegt noch vor uns; das Beste liegt noch vor uns..

Liebe Freunde, der Apostel Paulus selbst beschreibt es so: «Ich schätze mich selbst nicht so ein, dass ich es ergriffen habe. Eines aber sage ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich aus nach dem, was vorn ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, nach dem Siegespreis der himmlischen Berufung durch Gott in Christus Jesus. So viele nun von uns vollkommen sind, lasst uns so gesinnt sein!» (Philipper 3,13-15)

Im Epheserbrief beschreibt es der Apostel Paulus so: Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr gerettet –; und er hat uns mit auferweckt und mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus, damit er in den kommenden Zeiten erzeige den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christus Jesus.(Epheser 2,4-7)

Micha und Ich haben beim letzten House of Wine darüber ausgetauscht, dass diese kommende Zeiten bereits mit der Wiedergeburt angefangen haben und ihre Vollendung in der Wiederkunft des Herrn finden werden.

Wie in Sprüche 4,18 steht: Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag.

Damit wir aber in den vollen Genuss Christi hineinkommen können, gibt es einiges zu beachten:

Denn wie Jesus sich selbst erniedrigte und Mensch wurde, bevor er vom Vater auferweckt, erhöht, und an seine rechte Seite gesetzt wurde; so auch wir:

Sind wir bereit, JETZT in das zu Investieren, was von der Welt gering geachtet wird? In das zu investieren, was von der Welt als Torheit, als Nichtigkeit angesehen wird? Sich aber letztendlich als das wichtigste und kostbarste herausstellen wird? In das was über dieses Leben hier auf Erden hinaus Bestand und Gültigkeit haben wird?page1image7107008

Der Apostel Paulus sagt es wiederum so:

Doch genau die Dinge, die ich damals für einen Gewinn hielt, haben mir – wenn ich es von Christus her ansehe – nichts als Verlust gebracht.
(Philipper 3,7)

Jesaja hat es bereits folgendermassen prophezeit:

Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem HERRN den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott! Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden, und was uneben ist, soll gerade, und was hügelig ist, soll eben werden; denn die Herrlichkeit des HERRN soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen; denn des HERRN Mund hat’s geredet. (Jesaja 40,3-5)

Liebe Leute, es ist wie mit den Aktien, Micha kann euch davon ein Lied singen:

Als erfolgreicher Investor musst du gewillt sein, bei einem tiefen Wert einzusteigen und hoch zu verkaufen!

Vielleicht mag es derzeit von einigen als Zeitverschwendung angesehen werden, in der Bibel zu lesen, zu beten, sich mit seinen Geschwistern im Glauben zu treffen. Nicht sofort mit jedem ins Bett zu steigen und geduldig zu sein, bevor die Erhöhung des Herrn kommt; aber es wird sich lohnen!!

Jesaja schreibt hier: Alle Täler sollen erhöht werden und alle Berge sollen erniedrigt werden! Das ist bildlich gesprochen für dass das, was derzeit Gross und Wichtig erscheint, einmal nichtig und klein sein wird und das, was derzeit klein und bedeutungslos erscheint, an Bedeutung zunehmen wird!

Worin investierst du jetzt? Investierst du in Dinge, die niedergehen, oder in Dinge die emporsteigen werden? Investierst du in einen vergänglichen Siegeskranz oder in einen unvergänglichen Siegeskranz?

Jesus gab einmal ein beeindruckendes Gleichnis in Lukas 16:

Er sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz.
2 Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein.
3 Da sprach der Verwalter bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln.
4 Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde.
5 Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und sprach zu dem ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig?
6 Der sprach: Hundert Fass Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig.
7 Danach sprach er zu dem zweiten: Du aber, wie viel bist du schuldig? Der sprach: Hundert Sack Weizen. Er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig.

8 Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte. Denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts.
9 Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.

Liebe Freunde, wir dürfen heutzutage etwas ähnliches tun: Wir dürfen heutzutage den Menschen verkünden, dass ihre Schulden getilgt sind! Dass sie von ihrer Schuld freigesetzt, freigesprochen, freigemacht sind! Und: Wir sollen unser Geld dafür brauchen dies zu tun. Aber auf diesen Punkt will ich hier nicht weiter eingehen.

***

Liebe Freunde: Ich durfte in diesen Ferien, in dieser Pause viele kostbare Erkenntnisse über unseren Herrn Jesus Christus gewinnen, die möchte ich heute ansatzweise mit euch teilen.

Wie bei den Israeliten liegt auch bei uns eine Wüste, zwischen dem Ort, an dem wir Gottes Verheissungen empfangen und dem Ort, an dem sich seine Zusagen erfüllen.

Nun müssen wir uns bewusst sein, dass es Gott von Anfang bis Ende immer darum ging, sein Volk in das von ihm verheissene Land zu bringen!!!

Gott will uns an einen Ort der Ruhe bringen, an einen Ort, wo Milch und Honig fliessen; wo wir in seiner Gegenwart Leben und mit ihm herrschen sollen!

Das war Gottes Plan im alten Testament und es ist immer noch sein Plan, auch im neuen Testament!!!

Liebe Leute, wir dürfen auf gar keinen Fall den gleichen Fehler machen, wie die Israeliten damals getan haben: Wir dürfen auch keinen Fall glauben und sagen, dass Gott uns aus der Sklaverei der Sünde hinausgeführt hat, nur um uns in der Wüste, in diesem Zwischenland verrecken zu lassen! So eine Aussage beleidigt Gott und hindert uns, am Einzug in das Land, also an der Erfülllung seiner Verheissungen für uns!

Gott hat dich von der Sünde freigemacht, damit er dich in Christus zur Fülle bringe! Und er ist mehr als fähig, das auch zu tun!

Er hat dich von der Welt freigemacht, damit er für dich alles sein kann; damit er durch und durch dein Gott, dein Versorger sein kann! Die Quelle all’ deines Vergnügens, all deiner Freude, all’ deiner Lust; und vorallem: Die Quelle deines Lebens!

Nun, die folgende Predigt verdanke ich dem Buch von Witness Lee, «der Allumfassende Christus». In seinem Buch stellt Witness Lee uns eine gute und wichtige Frage: Welchen Christus besitzt du? Besitzt du einen begrenzten Christus oder besitzt du den allumfassenden Christus?

Lasst’ mich euch den Unterscheid aufzeigen:

Als die Reise der Israeliten losging assen sie das Passah-Lamm. Das Passah-Lamm ist, wie wir wissen, ein Bild auf Jesus Christus, der für uns gestorben ist und uns von der Sklaverei der Sünde freigemacht hat. So ist dies, auch bei uns Christen, die erste Erkenntnis, welche wir gegenüber Jesus Christus haben.

Später lernten die Israeliten die tägliche Versorgung mit dem Manna (dem Brot vom Himmel) und dem Wasser aus dem Felsen kennen. Beide sind ebenfalls ein Bild für unseren Herrn Jesus Christus, der unser tägliches Brot und unser lebendiges Wasser ist.

Nun, damit wir unseren Weg in diesem Zwischenland, in dieser Wüste erfolgreich meistern können, müssen wir lernen uns tagtäglich von Christus zu ernähren. Sei das durch Bibellesen, Beten, Meditieren oder sonstwie. Viele von uns haben diese Erfahrung bereits gemacht, sie aber auch bald wieder losgelassen. Liebe Leute ich sage es noch einmal: Wir müssen uns tagtäglich von Christus ernähren! Christus ist unsere tägliche Nahrung! Vergiss’ es, diesen vor dir liegenden Marathon ohne tägliche und ausreichende Nahrung laufen zu wollen!!

Um den Weg, den Gott vor dir bereitet hat, gehen zu können, musst du dich von ihm ernähren! Und am Besten ernährst du dich so, dass dabei auch etwas für andere übrig bleibt!

Kommen wir zurück zum Thema:
Viele von uns machen diese Erfahrung – Und bleiben bei dieser Erfahrung!!!!!!!!!!!!!

Gottes Wille ist aber nicht, dass wir bei dieser Erfahrung bleiben!

Er will nicht, dass wir sagen müssen: Mein Leben hier in der Wüste ist eigentlich scheisse, aber immerhin, ich habe Wasser uns habe Brot!

NEIN!

Gott will uns zur Fülle bringen! Er will, dass wir all’ das geniessen können, was Christus für uns erworben hat; was Christus für uns erkämpft hat!!!

Er will nicht, dass du einen Job machen musst, der dir eigentlich gar nicht gefällt und du 40 Jahre in der Wüste herumwanderst nur um anschliessend kurz vor deiner Pension zu verrecken!

Liebe Leute, Witness Lee beschreibt es folgendermassen:
Der Fokus im alten Testament lag immer wieder auf dem verheissenen Land: Weshalb? Weil nur das Land ausreichend ist, um sein Volk zur Ruhe zu bringen.

Alles, was Gott für den Menschen vorbereitet hat, finden wir in dem Land zusammengefasst! Es ist wie mit dem Garten Eden: Gott bereitet einen wunderbaren Ort für seine geliebten Kinder vor und dann kommt der Satan und macht ihnen alles kaputt.

Nun aber sollen wir erkennen, dass Christus das Land ist!

In Christus besitzen wir die Fülle all’ dessen, was Gott für uns vorbereitet hat!

Seht euch mal Kolosser 2,9-10 an: Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig, und ihr seid erfüllt durch ihn, der das Haupt aller Mächte und Gewalten ist.

Seht ihr? Wir sind in der richtigen Position um den ganzen Reichtum Christi geniessen zu können! Gott selbst hat uns, indem er uns gerecht machte, in diesen Stand hineinversetzt!

Wisst ihr, dass es ein Geheimnis Gottes gibt, das uns geoffenbart werden soll? Schaut euch mal Kolosser 2,1-3 an; Paulus schreibt dort, dass er einen grossen Kampf um die Kolosser und um die in Laodizea hat. Die Gemeinde von Laodizea wird in der Offenbarung des Johannes als Gemeinde beschrieben, die weder Kalt noch Warm, sondern Lauwarm ist. Dies ist leider ein Zustand, der für unsere westliche Welt nur allzu zutreffend scheint.

Sehen wir uns an was Paulus in Kolosser 2,1-3 schreibt: Ich will euch nämlich wissen lassen, welchen Kampf ich für euch und für die in Laodizea und für alle führe, die mich nicht von Angesicht gesehen haben, auf dass ihre Herzen gestärkt und verbunden werden in der Liebe und zu allem Reichtum an der Fülle der Einsicht, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist. In ihm liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.

Liebe Leute, es ist ein Kampf dass wir in unseren Herzen gestärkt werden und volle Einsicht in das Geheimnis Gottes haben können. Das Geheimnis Gottes ist folgendes, passt gut auf:

Epheser 1,10: Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte, um die Fülle der Zeiten heraufzuführen, auf dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist, durch ihn.

«Wir alle haben Christus als unseren Erlöser angenommen. Das ist wirklich wunderbar. Doch wir müssen erkennen, dass Christus in Seinem Aspekt als Erlöser nicht allumfassend ist. Die Schrift spricht von Christus als dem, der alles und in allem ist, als dem Allumfassenden. Alles ist in Ihm, und Er ist in allem. Es gibt im Alten Testament kein Bild außer dem des Landes Kanaan, das Ihn als diesen Allumfassenden zeigt. Was immer du auch brauchst, was du berührst, was du erlangst, was du genießt und was du erfährst – all das muss Christus sein. Christus ist für uns der Allumfassende.

Dies hat nichts mit Lehre zu tun, es ist vielmehr etwas sehr Praktisches. Immer, wenn du etwas tust, immer, wenn du etwas genießt oder von irgend etwas Gebrauch machst, solltest du sofort Christus anwenden.

Anhand des Hebräerbriefes Kapitel 3 und 4 können wir sehen, dass das Land, welches die Ruhe für das Volk Israel war, ein Bild auf Christus ist. Christus ist die Ruhe, weil Christus alles für uns ist. Die meisten von uns sind noch nicht dahin gekommen, dass sie Christus als den Allumfassenden erkannt haben. Wir kennen Ihn lediglich als den, der uns errettet hat, als unseren Erlöser, als unser Leben und als unseren Weg. Aber nur sehr wenige von uns kennen Christus als den, der alles für uns ist. Das Land ist das Ziel, das Land ist der ewige Vorsatz Gottes. Solange wir Christus nicht wirklich als das Land zu erkennen vermögen, haben wir einen Mangel. Wir müssen sehen, dass es noch viel mehr gibt, als was wir bisher von Christus erfahren haben.

Die Kinder Israel haben zunächst das Passahlamm und danach vierzig Jahre lang täglich das Manna genossen. Aber nie waren sie vollkommen zufriedengestellt, weil sie nur wenig von Christus anwandten, weil sie Christus nur in geringem Ausmass erfuhren. Erst als sie in das Land Kanaan hineinkamen, wurde Christus ihnen alles. Und dann erfuhren sie auch völlige Zufriedenstellung. Nachdem sie in das Land hineingegangen waren, assen und tranken sie nur noch das, was dieses Land hervor- brachte – ihr ganzer Lebensunterhalt kam aus dem Land. Das Land war alles für sie. Kein anderes Bild im Alten Testament ist so allumfassend wie das Land Kanaan. » Witness Lee, Der allumfassende Christus

Die Herrschaft eines Königs erstreckt sich über das ganze Land. Somit stellt das Land Gottes Herrschaft dar. Die (Haupt-)Stadt wiederum ist das Zentrum seiner Herrschaft. Von dort aus regiert der König über sein Land. Anhand des alten Testaments sehen wir auch, dass der Tempel Gottes Wohnstätte darstellt, also sein Haus, das sind wir. Und die Bundeslade wiederum ist das Zentrum von Gottes Haus, seiner Gegenwart, die Bundeslade stellt somit seinen Thron dar.

Wenn wir also wollen, dass Gottes Herrschaft und seine Gegenwart sichtbar werden, ist es essenziell, dass wir GEMEINSAM, ALS VOLK GOTTES! In dieses gute Land, in die Fülle Christi eingehen!

Schauen wir uns zum Schluss noch einmal an, was der Apostel Paulus dazu sagt: In Epheser 3,16-19 betet er:

«dass Gott euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne. Und ihr seid in der Liebe eingewurzelt und gegründet, damit ihr mit allen Heiligen begreifen könnt, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist, auch die Liebe Christi erkennen könnt, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet, bis ihr die ganze Fülle Gottes erlangt habt.

Es gibt einen ganz entscheidenden Grund, weshalb wir Christus als unser Land in Besitz nehmen müssen; der Grund ist der: Sowohl die Stadt, als auch der Tempel können nur aufgebaut werden, wenn sich das Volk Gottes in seinem Land befindet!

Seht ihr das? In der Liebe eingewurzelt und gegründet! Wir müssen erkennen, dass Christus alles für uns ist, so wie der Boden alles für die Pflanze ist. Unser Erkennen muss so weit reichen, dass es uns zur Erfahrung Christi bringt. Zwar sind wir – ihr und ich – bereits verwurzelt, aber wir haben diese Tatsache noch nicht erkannt; wir haben von dieser Tatsache noch nicht Besitz ergriffen. Wenn wir in bezug auf das Verwurzeltsein in Christus keine Erfahrung haben, können wir schwerlich mit anderen aufgebaut werden. Aus diesem Grund gibt es unter dem Volk des Herrn praktisch keinen Aufbau der Gemeinde. Konnte es einen Tempel und eine Stadt geben, während das Volk Israel noch in der Wüste umherwanderte? Nein. Solange es das Land nicht besaß, war dies unmöglich. Wie kann die Gemeinde in der Wirklichkeit aufgebaut werden? Wie kann der Leib Christi in der Wirklichkeit zum Ausdruck kommen? Dies ist nur möglich, wenn wir Christus als unser alles erkennen und erfahren. Geschwister, möge der Herr uns die Augen öffnen.

Und somit schliesse ich mit folgender Bibelstelle, nämlich dass Gott mehr als fähig ist, uns in die Fülle des Christus einzuführen:

Dem aber, der überschwänglich tun kann über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die in uns wirkt, dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus durch alle Geschlechter von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
Kolosser 3,20+21